Der Knaller – 40.000 Euro Roaming-Kosten!

von Jürgen Bürkel am 25. Juni 2010

Der BILD-Chefredakteur und Meisterblogger Kai Diekmann macht es uns vor: Selbst aus dem fernen Mexiko tut er uns unterbrechungsfrei Eindrücke und Meinungen in seinem Blog kund – Roaming sei Dank! Wie er dabei eine Rechnung von rund 40.000 Euro produziert hat, wird noch zu klären sein – ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt.

Aber im Ernst: Das Beispiel sollte im Prinzip schon Schule machen, denn Entscheider und Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, dürfen nicht aus dem Unternehmensgeschehen herausgebeamt werden, nur weil das Netzwerkkabel nicht über die Stadtgrenze reicht – man denke an die berühmte Zahnpastawerbung ;-)

Mobilität, Kommunikation und das Geschäft gehören schließlich unbedingt zusammen. Technisch ist das Problem längst gelöst oder wenigstens lösbar, wenn „man“ nur will. So sind wir denn in der glücklichen Lage, alle unsere Erfahrungen, Daten, gewonnene Erkenntnisse und abgeschlossenen Aufträge zu „drahtlos“ kommunizieren. Und Hand auf´s Herz: Wir wissen schließlich, dass wir die Kosten dafür im Voraus klären können, und sei es mit einer simplen Flatrate. Da bleiben uns Monsterrechnungen á la Diekmann erspart. Gute Tipps für´s „Mobile Business“ haben wir Ihnen gemeinsam mit unseren Kompetenzpartnern zusammengestellt – damit der Kontakt steht.

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