Vor einigen Tagen hatte ich an dieser Stelle einen bildhaften Vergleich zum Thema „Cloud Computing” gemacht. Sie erinnern sich? Handtasche = Diskette, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC. Mein Ziel bei dieser Auslegung der „etwas andern Art“ war es, das Technologiephänomen „Cloud“ plausibel, weil knapp, zu definieren. Da wir ja nun am 12.10. in einem interaktiven Webcast ausführlich zu diesem Thema informieren (…zur kostenlosen Anmeldung ganz einfach auf das abschließende Bild klicken), möchte ich heute schon – quasi als Appetitanreger – den konkreten Nutzen derartiger „Services aus der Wolke“ in den Blick rücken.
Wir dürfen davon ausgehen – und aktuelle Erhebungen unterstreichen diesen Trend – dass sich die Strukturen eines festen Arbeitsplatzes weiter auflösen werden. Das heißt, dass unter Umständen auch in Ihrem Unternehmen immer mehr Mitarbeiter von unterwegs oder von zu Hause aus arbeiten (wollen). Das heißt ferner, dass Ihre Kunden gefragt, Ihre mobilen Mitarbeiter eingebunden und Partnerunternehmen synchronisiert sein wollen. Alles in allem ist dies ein ganz schönes Bündel an Anforderungen, das sich langfristig – und da schließe ich die kleine Tischlerei oder den Bäckereibetrieb ebenso wenig aus wie den Maschinenbauer mit grenzübergreifenden Standorten – nur auf Basis dynamischer Arbeitsabläufe, bei möglichst geringem Risiko und wenig Ausfallzeiten, realisieren lassen wird können.
Und eben genau da kommt die „Cloud“ ins Spiel. Sie, also das moderne Internet, bietet uns allen die Möglichkeit, Services, Soft- und Hardware „on the fly“ – will heißen: in Echtzeit, flexibel und an jedem Ort – zu beziehen, zu implementieren, zu verwalten oder zu administrieren. Eben den eigenen Pelzmantel in wirklich jedem Schrank wieder zu finden und sich überstreifen zu können.
Nun wird es schwer sein, im Rahmen dieser überschaubaren Zeilen diejenigen Skeptiker umzustimmen, die gegenüber den Services, die wir über das Internet beziehen und nutzen können, nach wie vor der Meinung sind, sie würden, wie schon so mancher Technologie-Hype zuvor, schon bald wieder im „Trog der Enttäuschung” verschwinden. Und doch möchte ich nicht nur diesen vorhalten, dass das weltweite Netz gerade für Geschäftsanwendungen schon jetzt ein enormes Potenzial bietet, das es auszuschöpfen gilt. Am Ende der sprichwörtlichen Fahnenstange sind wir dabei aber noch lange nicht angekommen. Unter den Gründen, die aus Entscheidersicht schon heute für die Nutzung der “Cloud” sprechen, fallen mir ein:
- Produktive Mitarbeiter, zum Beispiel infolge sinkenden Arbeitsaufwands und bei der Datenkommunikation, weniger Ausfallzeiten und die Bündelung von Arbeitskraft.
- Langfristigen Sicherung der Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens, nicht ausschließlich, aber zumindest unter technologischen Gesichtspunkten,
- Vielfältige Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten, zum Beispiel infolge verbesserter Konnektivität und Integration modernster Technologie,
- Unmittelbarer Beitrag zur Kostenkontrolle bzw. -senkung, etwa durch die Reduktion technologisch bedingter Leerlaufzeiten und Senkung des Energiebedarfs,
- Freie Ressourcen, die Sie stattdessen beispielsweise in neue Geschäftsideen oder den Kontakt mit „König Kunde“ reinvestieren können.
Denken Sie außerdem auch an die Mitarbeiter. Aus deren Sicht könnten Faktoren wie die folgenden ausschlaggebend sein:
- räumliche und zeitliche Unabhängigkeit
- steigender Nutzerkomfort
- die Möglichkeit der Konzentration auf die jeweiligen Kernaufgaben.
…und nicht vergessen: Am 12.10., 11 Uhr, ist nextbusiness-IT Webcast-Tag!




















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