Mit einem professionellen Netzwerk macht die Arbeit mehr Spaß!

von Jacqueline Prinz am 24. November 2010

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Immer wieder höre ich von Inhabern kleiner Unternehmen, dass die Verwaltung der Daten, die Aktualisierung von Software und die Aufrechterhaltung der IT-Sicherheit in ihren Unternehmen ein äußerst mühsames Unterfangen sei. Wenn ich dann nachfrage, wie denn die IT in den jeweiligen Unternehmen organisiert ist, stellt sich in den meisten Fällen heraus, dass sogenannte Peer-to-Peer-Netzwerke eingerichtet wurden.

Das bedeutet, dass die Computer an den einzelnen Arbeitsplätzen untereinander verbunden sind, es aber keinen leistungsfähigen Zentralcomputer (Server) gibt, der beispielsweise Software und Daten zentral zur Verfügung stellt. Das macht die Sache natürlich kompliziert: So kommt es im Laufe der Zeit dazu, dass auf den verschiedenen Computern im Unternehmen unterschiedliche Versionen von Programmen, Dokumenten und Datenbeständen liegen.

Wer weiß da noch, was nun aktuell und relevant ist? Wer hat den Überblick, was wann als Datensicherung gespeichert wurde – und vor allem wo? Und wer kontrolliert, welche Personen auf die Daten und Anwendungen zugreifen dürfen? Von einheitlichen und aktuellen Sicherheitslösungen gegen Viren, Trojaner und andere Bedrohungen mal ganz abgesehen?

Ganz erstaunte Reaktionen bekomme ich in den allermeisten Fällen, wenn ich darauf hinweise, dass ein Server alle diese Probleme lösen, die IT gar vereinfachen und deutlich sicherer machen kann. Wie? In unserem kleinen Netzwerk? Das ist doch viel zu teuer und verlangt bestimmt spezielle IT-Kenntnisse, die wir nicht haben und schon gar nicht von außen einkaufen können!

In Wirklichkeit muss man das aber genau anders herum betrachten: Ein Server ermöglicht die zentrale Bereitstellung von Anwendungen, sorgt für die zentrale Speicherung aller Daten und vor allem für die zentrale und automatisierte Erstellung von Datensicherungen. Also: nur einmal installieren, nichts mehr suchen und immer wissen, dass im Falle eines Falles nichts verloren geht.

Wenn wir ehrlich sind, dann stellen wir also fest, dass die Organisation und Verwaltung eines Servers weniger Nerven und im Grunde auch weniger Wissen erfordert als die ständige Überwachung eines „wilden“ Computernetzwerks.

Oft höre ich auch die Meinung, dass ein Server schließlich viel Platz und ordentlich Strom verbraucht – er muss ja schließlich einiges leisten und immer eingeschaltet sein, um die Arbeitsplatz-PCs „bedienen“ zu können. Da kann ich aber einen guten Tipp geben: Ein Server, der ein Netzwerk mit bis zu 15 Arbeitsplätzen unterstützt, kann kleiner als ein gängiger PC sein. Er kann so leise sein wie der Geräuschpegel einer Bibliothek und mit moderner Prozessortechnik richtig effektiv in Sachen Leistungsfähigkeit und Energieverbrauch sein. Und das Beste dabei: Es gibt einen solchen Server tatsächlich, Sie bekommen ihn bei uns für weniger als 300 Euro und er heißt: HP ProLiant MicroServer.

Und wenn Sie mich noch nach dem konkreten wirtschaftlichen Nutzen fragen, den Sie vom Einsatz eines HP MicroServers haben, hier meine konkrete Antwort:

Direkter wirtschaftlicher Nutzen in Bezug auf IT

  • wenig Investition
  • wenig Stromverbrauch
  • wenig Platzverbrauch
  • wenig Wartungsaufwand

Direkter wirtschaftlicher Nutzen in Bezug auf das Geschäft

  • beschleunigte Abläufe
  • zuverlässigere Abläufe
  • stärkere Kundenzufriedenheit
  • mehr Ressourcen für das Kerngeschäft

Indirekter wirtschaftlicher Nutzen in Bezug auf Abläufe

  • verbesserte Prozesse
  • verbesserte Informations-Verfügbarkeit
  • verbesserte Sicherheit
  • verbesserte Ressourcennutzung

Virtueller Nutzen des Unternehmens in bezug auf Geschäftspartner

  • guter Ruf durch Verlässlichkeit (Daten, Kommunikation, Abläufe)
  • guter Ruf durch optimierte Kundenbetreuung (Daten, Information, Wissen)

Virtueller Nutzen des Unternehmens in Bezug auf

  • gesteigerte Mitarbeitermotivation durch vereinfachte / beschleunigte Prozesse
  • das gute Gefühl, mit aktueller IT den Geschäftserfolg zu unterstützen

Habe ich Sie neugierig gemacht und Sie wollen vor allem mehr Spaß bei der Arbeit? Dann sollten Sie sich im neuen nextbusiness-IT Pocket Guide oder im unten stehenden Video gerne genauer über den HP MicroServer informieren!

In diesem Sinne!

Jacqueline Prinz
Marketing Manager
Enterprise Business
HP Deutschland

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