Gehe ich recht in der Annahme, dass bei Ihnen anglizistisch geprägte Begriffe wie „Workaholic“ schnell einen – bildlich gesprochen – juckenden Hautreiz verursachen? Und würden Sie auf Ihre erste Vermutung hin auch den „Mobile Worker“ in diese Schublade stecken?
Falls Sie meine letztgenannte Frage mit einem „ja“ beantworten, folgere ich daraus, dass Sie sich bislang nur unzureichend mit dem Begriff und den dahinter stehenden Möglichkeiten auseinandergesetzt haben. Das wäre insofern unverständlich, als Marktforscher bis Jahresende 2010 weltweit rund eine Milliarde solcher „mobilen Arbeitskräfte“ erwarten.
Sind Sie interessiert daran, zu erfahren, wie ein “Mobile Worker” arbeitet bzw. inwiefern dieser möglicherweise ANDERS als Sie arbeitet? Eines unserer Whitepaper gewährt Einblicke.
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