Da hat wohl jemand nicht weit genug gedacht bei Sony und Amazon. Wie sonst kann man sich erklären, dass personenbezogene und unternehmenswichtige Daten von Hackern abgezogen oder bei einem Hardware-Crash komplett verloren gehen können?
Zumindest bei Amazon bin ich mir sicher, dass man den Datenverlust mit vergleichsweise geringen Mitteln hätte verhindern können. Eine laufende, automatisierte und mehrfach redundante Datensicherung auf von den Servern beziehungsweise Storagesystemen getrennten Medien hätte sicher das Schlimmste verhütet. weiterlesen…
Hier mal exemplarisch aus dem aktuellen CeBIT-Flyer eines uns allen bekannten großen deutschen Telekommunikationskonzerns: “Immer mehr ICT-Leistungen kommen ‘as a Service’ aus dem Netz. Die neue Flexibilität bei Produktion und Bezahlung verändert die ICT-Welt.“ weiterlesen…
Switche ich durch die Polit-Talks, so sehe ich dort regelmäßig dieselben Gesichter. Die Herren Westerwelle, Geißler und Henkel oder auch eine Frau Roth fallen mir da zuerst ein. Ist dabei der Mittelstand das Thema, und ist hierzu auch Mr. Trigema höchstpersönlich, Wolfgang Grupp, eingeladen, so stehen die Chancen gut, dass diese Runden schon mal unruhig werden können. So gesehen etwa im vergangenen Jahr in „Menschen bei Maischberger”. Vor einigen Monaten ist nun eine Biografie Grupps im Buchhandel erschienen: Wirtschaft braucht Anstand. Als gebürtiger Schwabe habe ich mir dieses Druckwerk selbstverständlich durchgelesen. weiterlesen…
Vor einigen Tagen hatte ich an dieser Stelle einen bildhaften Vergleich zum Thema „Cloud Computing” gemacht. Sie erinnern sich? Handtasche = Diskette, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC. Mein Ziel bei dieser Auslegung der „etwas andern Art“ war es, das Technologiephänomen „Cloud“ plausibel, weil knapp, zu definieren. Da wir ja nun am 12.10. in einem interaktiven Webcast ausführlich zu diesem Thema informieren (…zur kostenlosen Anmeldung ganz einfach auf das abschließende Bild klicken), möchte ich heute schon – quasi als Appetitanreger – den konkreten Nutzen derartiger „Services aus der Wolke“ in den Blick rücken. weiterlesen…
Wenn ich lese, dass täglich mehr als 50.000 neue Schadprogramme in die „Wildnis“, also ins Internet, entlassen werden, um Computer in Ihrem Unternehmen oder Home Offices zu übernehmen und Ihre Kapazitäten und Netzwerkbandbreiten für die Zwecke dubioser Geschäftemacher zu nutzen, dann denke ich nicht nur an den wirtschaftlichen Schaden, den diese Aktivitäten in Ihren Unternehmen verursachen können. Mir kommen auch viele andere Dinge in den Sinn: weiterlesen…