…und ein modernes Unternehmensnetzwerk ohne Virtualisierungskonzept ist wie ein Sportwagen ohne Turbolader. Sie verstehen nur Bahnhof? Dann formuliere ich es anders: Es ist ärgerlich, einen Kontakt, ein Angebot oder eine Vorlage nicht sofort zu finden, weil diese in verschiedenen Versionen im System gespeichert worden sind. Am Ende weiß man nicht mehr, welche denn nun die relevante ist. weiterlesen…
Immer wieder höre ich von Inhabern kleiner Unternehmen, dass die Verwaltung der Daten, die Aktualisierung von Software und die Aufrechterhaltung der IT-Sicherheit in ihren Unternehmen ein äußerst mühsames Unterfangen sei. Wenn ich dann nachfrage, wie denn die IT in den jeweiligen Unternehmen organisiert ist, stellt sich in den meisten Fällen heraus, dass sogenannte Peer-to-Peer-Netzwerke eingerichtet wurden. weiterlesen…
Wenn Sie auf ein herkömmliches serverbasiertes Netzwerk mit mehreren Servern und einer professionellen Speicherlandschaft setzen, dann mal Hand aufs Herz: Ist Ihnen klar, was Ihre IT an Unternehmensressourcen verbraucht? Wie viele Wartungs- und Reparaturstunden? Wie viel Strom für Rechenoperationen, Speicherbetrieb, Lüftung, Bereitstellung und Klimatisierung des Serverraums? Und wie viel Ihrer IT-Kapazität liegt meistens brach, weil sie nur für Spitzenzeiten vorgehalten wird oder weil zur „Sicherheit“ eine unternehmenskritische Anwendung auf einem eigens dafür betriebenen Server ganz alleine läuft? weiterlesen…
Sie streben nach mehr Flexibilität bei den Serverkapazitäten? Dann könnte „Infrastructure-as-a-Service“ für Sie eine Lösungsmöglichkeit sein. Getreu dem Motto „IT nach Bedarf“, mieten Sie sich, statt des klassischen Kaufs, Ihre Rechnerinfrastruktur „as a Service“. Fujitsu etwa unterscheidet bei der Nutzung virtueller Server zwischen den Elementen „Infrastruktur“, „Anwendungen“, „Aktivitäten“ und „Inhalte“. Kunden erhalten hier diverse Optionen, um einzelne, mehrere oder alle vier Elemente miteinander zu kombinieren.