Datenspeicherung: lieber bodenständig oder doch in der Cloud?
Unternehmen und Selbständige sind aus steuerlichen Gründen dazu verpflichtet, bestimmte Geschäftsdaten über einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren aufzubewahren.
Die Herausforderung besteht nun zum einen darin, zu bestimmen, wer, wann und wie viel Zugriff auf die Daten haben darf. Und zum anderen in der Entscheidung, ob die Unterlagen in Papierform aufbewahrt werden sollen und deshalb diverse Regalmeter einnehmen oder doch lieber elektronisch gespeichert werden.
Bei der elektronischen Speicherung stehen wiederum zwei Möglichkeiten zur Verfügung: die Daten einerseits auf einer NAS zu sichern oder andererseits im Internet – in die sogenannte Cloud – abzulegen.
Alles über Vor- und Nachteile der Lösungen erfahren Sie in diesem Artikel.
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