Jahresband 2010, Initiative D21
Es ist die Natur des Menschen, dass je weniger Wissen man über eine Sache verfügt, desto mehr reagiert man mit Ablehnung. Damit ist ein unaufgeregter Umgang mit den digitalen Medien oft kaum möglich. Ein Großteil der Bevölkerung steht dem Thema Daten und Identität im Internet skeptisch gegenüber. Geschürt durch aktuelle Diskussionen entsteht der Eindruck, dass es sich bei der digitalen Welt in Wirklichkeit um ein Minenfeld handelt, bei dem jeder falsche Schritt fatal endet. Dieses Bild der neuen Medien wird ihrem Potential für unsere Gesellschaft überhaupt nicht gerecht.
Da der Datenverkehr und die damit verbundenen Herausforderungen keinen Halt vor Grenzen machen, bietet die Initiative D21 als Partner des EU-Projektes E-CLIC (InterregIVB North Sea Region Programme) erstmals in einem internationalen Rahmen eine Plattform an, um einen konstruktiven Schritt hin zu einer Gesellschaft zu gehen, in der jedes Individuum sich aufgeklärt und bewusst für oder auch gegen die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters entscheiden kann.
Wie vielfältig diese Schritte aussehen können, finden Sie in dem aktuellen Jahresband der Initiative D21.
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Die moderne Form der Zusammenarbeit
Das Internet "smart" genutzt
Social Media ist kein herkömmlicher Vertriebskanal
Anwendungsszenario Collaboration
Kontrollverlust als Erfolgsfaktor?
Der lange Weg zum digitalen Unterricht
Sechs Nutzertypen im Vergleich
Sicher surfen - sicher handeln
Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland
Das Internet "smart" genutzt
Anwendungsszenario Social Communities
Die moderne Form der Zusammenarbeit