
Sicherheit der Wirtschaft ist als Standortfaktor in einer Volkswirtschaft und damit als gesamtwirtschaftliche Aufgabe zu begreifen. Die ASW ist die Zentralorganisation der deutschen Wirtschaft für Sicherheit. Sie vertritt die Sicherheitsinteressen der deutschen Wirtschaft gegenüber Politik, Staat und Gesellschaft. Als Zusammenschluss der Spitzenverbände DIHK, BDI, BDA, aller regionalen Sicherheitsverbände sowie mehrerer sicherheitsorientierter Branchenverbände repräsentiert sie über vier Millionen Unternehmen und Selbstständige.
Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) ist die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des Innovations- und Hightech-Standortes Baden-Württemberg. Als eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa verbindet bwcon über 60 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mehr als 4.600 Experten profitieren von der systematischen Vernetzung über die bwcon-Plattform.
Die Initiatoren von BestPractice-IT vertreten die Meinung, dass IT heute – intelligent eingesetzt – der Schlüsselfaktor ist, um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands dauerhaft zu erhalten. BestPractice-IT geht es deshalb immer um den konsequenten Einsatz von IT speziell in kleinen, mittleren und mittelständisch geprägten Unternehmen – unabhängig von Branche und Tätigkeitsfeld, aber immer mit dem Blick auf die Betriebsgröße! Und aus diesem Grund spricht BestPractice-IT seit vielen Jahren mit Unternehmen, die sich mithilfe von IT einen solchen Wettbewerbsvorsprung erarbeitet haben.
In allen Unternehmen fehlt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meistens die Zeit, sich mit neuen betriebswirtschaftlichen Themen und Managementtechniken auseinanderzusetzen. Im Alltagsstress können sie nur schwer Kompetenzen entwickeln, ausbauen oder auffrischen, die für die persönliche und berufliche Entwicklung und den Erfolg wichtig sind.
Die CeBIT ist die wichtigste Informations- und Telekommunikationsmesse der Welt und der Mittelstand stellt die stärkste Besuchergruppe. Als bedeutendste Wissens- und Kontaktplattform der digitalen Industrie bildet sie den idealen Rahmen für den intensiven Austausch zwischen mittelständischen IT anwendenden Unternehmen und den IT-Herstellern und -Dienstleistern.
Das Deutsche Institut für kleine und mittlere Unternehmen e.V. hat die Förderung der Zusammenarbeit, des Wissenstransfers und der Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Wirtschaft und Technik zum Ziel, um die Professionalität und Wettbewerbsposition der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nachhaltig zu verbessern.
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) vertreten als eigenverantwortliche öffentlich-rechtliche Körperschaften der wirtschaftlichen Selbstverwaltung das Interesse ihrer zugehörigen Unternehmen gegenüber Kommunen, Landesregierungen sowie Politik und Öffentlichkeit. Als Dachorganisation der 80 deutschen IHKs übernimmt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen.
Die Mittelstandsinitiative "ebigo.de - E-Business. IT. Antworten für den Mittelstand" richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen im Südwesten. Ziel ist es, IT-Know-how und -Kompetenz zu generieren, das Knüpfen neuer Geschäftskontakte zu ermöglichen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des baden-württembergischen Mittelstands zu erhöhen.
Die staatlich anerkannte private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft.
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist der führende Technologiemanagement- und Entwicklungsdienstleister in Europa mit mehr als 13 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 1,3 Milliarden Euro. Das Fraunhofer-Institut Arbeitswirtschaft und Organisation IAO unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. E. h. Dieter Spath ist seit mehr als fünfundzwanzig Jahren eine führende Einrichtung im Bereich Technologiemanagement bei Informations-, Kommunikations- und Softwaretechnik und unterstützt Unternehmen, wichtige Technologien zu erkennen, individuell anzupassen und einzusetzen.
Seit über 90 Jahren ist der Handelsverband Deutschland (HDE) die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels für rund 400.000 selbständige Unternehmen mit insgesamt 2,6 Millionen Beschäftigten und jährlich 400 Milliarden Euro Umsatz. Der Einzelhandel ist nach Industrie und Handwerk der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland.
Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft
Die Initiative D21 ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Sie ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Annähernd 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen bringen gemeinsam mit den politischen Partnern von Bund und Ländern in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran – alle mit engem Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt seit Mitte 1998 insgesamt 28 Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr, die sich unter dem Namen Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG – www.ec-net.de) zusammengefunden haben.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland müssen ihre Geschäftsprozesse digitalisieren, um die Chancen des eBusiness zu nutzen. Der elektronische Geschäftsverkehr basierend auf Standards ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Immer noch schrecken jedoch viele KMU vor dem Aufwand zurück, der mit der Einführung von eBusiness verbunden ist; dabei lässt sich dieser mit der richtigen Planung gut abschätzen und mit dem zu erwartenden Nutzen vergleichen.
Seit 1921 setzt sich das RKW für die Stärkung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland ein. Mit Informationen, Beratung und Weiterbildung zu aktuellen und künftgen Herausforderungen steht es bis heute kleinen und mittleren Unternehmen zur Seite – sowohl regional als auch bundesweit.
Das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) wurde 1990 auf Initiative des Europabeauftragten des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg gegründet und hat als seine operative Einheit die Aufgabe, den Unternehmen den Weg nach Brüssel zu erleichtern und sie in Fragen der europäischen Forschungs- und Innovationsprogramme und beim Technologietransfer zu unterstützen.
Die Gefahren sozialer Netzwerke umgehen
Anwendungsszenario Sensibilisierung der Mitarbeiter
Eine Chance für den Mittelstand